Serbischer Nationaltorhüter Cupara fühlt sich beim HBW Balingen-Weilstetten angekommen
Die Verpflichtung von Vladimir Cupara war für den HBW Balingen-Weilstetten ein Transfercoup. Der serbische Nationaltorhüter sieht darin die richtige Entscheidung für seine Karriere. Der 32-Jährige bringt internationale Erfahrung auf die Schwäbische Alb und ist vom Team überzeugt.
Warum wechselte Cupara nach Balingen?
Der Kontakt kam über Torwarttrainer Nikola Marinovic zustande. Marinovic kennt Cupara seit langem und stellte ihm den Verein vor. „Ich war sofort begeistert“, sagt Cupara. Zu diesem Zeitpunkt spielte der HBW noch in der zweiten Liga. Marinovic war sich jedoch sicher, dass der Aufstieg gelingen würde. Im Juni unterschrieb Cupara seinen Vertrag.
Welche Rolle spielt das Torhütergespann?
Cupara bildet ein Duo mit Daniel Rebmann. Youngster Magnus Bierfreund ergänzt das Team. „Ich kenne Daniel Rebmann schon lange. Er ist meine Generation, ein sehr erfahrener Torhüter“, so Cupara. Das Trio helfe sich gegenseitig, um besser zu werden.
Wie bewertet Cupara die Mannschaft?
Die Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern überzeugt den Serben. „Es ist eine großartige Kombination unter der Führung von Matthias Flohr, der ein toller Trainer mit besonderen psychologischen Fähigkeiten ist“, sagt Cupara. Besonders beeindruckt ihn die Abwehrarbeit: „Ich habe schon in den ersten Tagen beobachten können, wie die Abwehr spielt. Mit viel Einsatz und Stärke. Das macht mir als Torwart das Leben einfacher.“
Wie fällt das Fazit zum Saisonstart aus?
Der Auftakt übertraf die Erwartungen, auch wenn Punkte fehlen. „Es tut mir leid, dass es nicht gereicht hat in diesen Spielen. Wir waren so nah dran“, erklärt Cupara. Die Handball-Bundesliga bezeichnet er als „stärkste Liga der Welt“. Mit seiner Familie lebt er in Roßwangen und fühlt sich wohl: „Wenn ich sehe, wie die Leute hier den Handball lieben, dann kann ich gar nicht anders, als mein Bestes zu geben.“
FAQ
Wer ist Vladimir Cupara?
Vladimir Cupara ist ein 32-jähriger serbischer Handballtorhüter. Er gewann Meisterschaften in Rumänien, Ungarn und Polen und spielte in der EHF Champions League.
Wie kam der Wechsel zum HBW zustande?
Torwarttrainer Nikola Marinovic knüpfte den Kontakt im November. Cupara war sofort begeistert und unterschrieb im Juni.
Wie ist die Situation beim HBW?
Der HBW stieg als Meister der zweiten Liga auf. Cupara sieht das Team auf hohem Niveau, auch wenn einige Spiele knapp verloren gingen.
